Bodendusche für den Garten

veröffentlicht am 29. März 2017 in Tipps von

bodendusche

Die Bodendusch als Alternative zur klassischen Solardusche

Im Sommer verbringen Sie sicherlich viel Zeit im Garten? Sie liegen z.B. auf einem Liegestuhl oder Sie toben mit ihren Kindern im garteneigenen Swimmingpool oder im Sandkasten. Schmutzige Füße sind dann auch bei trockenem Wetter nicht selten. Eine Bodendusche kann da eine praktische und gleichzeitig nützliche Ergänzung zur klassischen Solar Gartendusche sein sein.

Erfrischung und zusätzlicher Spaßfaktor

Die Funktionsweise und Installation von einer derartigen auch als Gartendusche bezeichneten Erfrischungs- und Säuberungsstation im Garten ist einfach in der Installation und auch einfach von der Funktionsweise her. Eine Bodendusche besteht nämlich nur aus einer Plattform, mit Düsen. An diese Plattform wird ein handelsüblicher Gartenschlauch angeschlossen, und zwar seitlich. Die Wasserzufuhr wird über ein Ventil geregelt, wobei dieses aktiviert wird, wenn die Bodenplattform der Bodendusche betreten wird. Das heißt durch den Druck des Körpergewichts wird das Wasserventil geöffnet. Das Wasser spritzt dabei wie eine Fontäne aus den Düsen hervor.
Wie ein kühler Sommerregen wirkt die Abkühlung bzw. Reinigung unter freiem Himmel dann. Zudem ist auch gleichzeitig ein gewisser Spaßfaktor zu verspüren dabei und geeignet für die ganze Familie. Wenn Sie grundsätzlich über die Möglichkeit der Installation von einer Bodendusche in ihrem Garten nachdenken, aber ein Warmduscher sind, müssen Sie auch keine Abstriche befürchten. Denn wenn Sie den Gartenschlauch über dem Rassen bzw. der Terrasse in der Sonne ausbreiten, dann wärmt sich das darin letztlich fließende Wasser auch sehr schnell auf. Auf diese Weise haben Sie erfrischend und gleichzeitig aufgewärmtes Wasser zum Duschen.

Platzsparende Alternative

Die Bodendusche ist vor allem auch eine platzsparende Alternative zu einer konventionellen Gartendusche oder eine Solardusche. Denn für diese sind schon einige mehr Installationen möglich. Wird es draußen wieder kälter kann die Bodenplattform einfach und ebenfalls platzsparend in der Garage oder im Gartenhaus verstaut werden. Der Gartenschlauch kann auch entsprechend platzsparend zusammengerollt bzw. im Sommer, wenn die Bodendusche gerade nicht genutzt wird, auch für die ganz normale Gartenbewässerung verwendet werden.

Kunststoff- oder Holz-Bodendusche?

Die Frage, die Sie sich beim Kauf von einer Bodendusche stellen sollten, ist allerdings, ob man Sie sich für eine billigere Variante aus Kunststoff entscheiden oder doch lieber ein Modell aus Holz wählen. Vor allem Holz, insbesondere hochwertiges Exotenholz wie Teak gewährt ein besonders angenehmes Trittgefühl beim Betreten bzw. Stehgefühl beim Benutzen der Bodendusche. Von der Pflege her ist bei hochwertigem Exotenholz natürlich darauf zu achten, dass diese regelmäßig durchgeführt wird. Grund dafür ist, dass das Holz vor den Einflüssen der andauernden Feuchtigkeit durch die Nutzung und den natürlichen Witterungsbedingungen geschützt werden muss.
Eine Bodendusche aus Kunststoff geht indes einfacher zu pflegen. Doch auch hier sollte darauf geachtet werden, dass vor allem grobe Verschmutzungen gleich entfernt werden. Auch die Düsen sollten hin und wieder durchgespült werden. Denn auch sie neigen dazu wegen der teils großen Belastung durch Schmutz leicht zu verstopfen.

Fazit

Wenn Sie eine Bodendusche kaufen wollen – zur Erfrischung bzw. aus praktischen Gründen zum Duschen im Garten, sollten Sie sich schon einige Gedanken machen. Eine Frage ist natürlich die Platzierung dieser Art von Gartendusche. Doch auch in Hinsicht auf die Auswahl des Materials gibt es hier schon einige Möglichkeiten.

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